Warhammer: Gebrandmarkt

19.Dezember 2009 Matthias Lanwehr

Magnus Gault ist ein Einzelgänger mit richtig mieser Stimmung. Die Verfolgung eines einflußreichen Ketzers trägt auch nicht gerade zur Verbesserung seiner Laune bei, doch führt er den Auftrag des Orden Sigmars mit gewissenhaftem Pflichtgefühl aus. Sein Ziel kann Gault recht schnell einholen, doch muß er sich dafür in einen Nebel begeben, der alles, was er berührt, der Verdorbenheit anheim fallen läßt. Zwar kann Magnus entkommen, doch hat sich die Verdorbenheit weiter ausgebreitet, als er gedacht hätte.

Was nach einem ziemlichen Standardplot klingt, kommt in Warhammer: Gebrandmarkt auch als solcher daher: Gault trifft noch weitere Mitstreiter, kommt an sein Ziel, metzelt ein paar Monster nieder und geht saufen. Wenigstens sieht es hübsch aus.

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